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Grüne Smoothies – gemixte Power aus dem Glas

Was ist das Geheimnis von grünen Smoothies? Ganz einfach, ein grüner Smoothie oder ein grüner Saft ist pure gemixte grüne Power und bringen dazu noch eine Extra Portion Chlorophyll. Zudem wirken diese veganen Smoothies blutreinigend und stellen damit einen Cocktail voller Vitalstoffe dar.

Grüne Säfte und Smoothies zubereiten

Mit einem Hochleistungsmixer oder einem Entsafter wie dem Angel Juicer 8500 ist es möglich, im Handumdrehen leckere und gesunde Smoothies und Säfte herzustellen. Nicht nur bei den grünen Smoothies handelt es sich um echte Vitalstoffbomben, sondern auch bei den grünen Säften. Sie sind hochkonzentriert und leicht verträglich, wodurch sie hervorragend geeignet sind, um den Körper zu entgiften, und unterstützen sogar das Abnehmen. Anstatt wie bei einem Smoothie werden die Zutaten nicht in den Mixer geworfen, sondern das Obst und Gemüse wird einfach entsaftet. Gemeinsam mit dem Pflanzengrün ergibt sich daraus aus ein sehr flüssiger, grüner Pflanzensaft.

Der Vorteil der grünen Säfte ist, dass sie besser verträglich sind als die Smoothies und als Einsteiger kann man wenig falsch machen. So kann auch Wurzelgemüse wie bspw. Karotten oder rote Beete gemeinsam mit Früchten entsaftet werden und das, ohne Verdauungsprobleme fürchten zu müssen.

Es kann auch sein, dass der Körper mit den großen Ballaststoffmengen, die in den Grünen Smoothies stecken, überfordert ist. In dem Fall sind die grünen Säfte ebenfalls ein hervorragender Einstieg. Auch für Vata oder Vata-Pitta Typen nach dem Ayurveda, von denen die grünen Smoothies schlechter vertragen werden, sind die grünen Säfte eine gute Alternative.

Der Nachteil der grünen Säfte ist, dass sie weniger sättigend wirken und sich dadurch schneller wieder der Hunger einstellt. Zudem sind sie schlecht haltbar und oxidieren sehr schnell, daher sollten sie direkt nach dem entsaften getrunken werden. Des Weiteren sorgen sie für einen schnelleren Blutzuckeranstieg, da in ihnen keine Ballaststoffe enthalten sind. Ein weiterer Nachteil im Gegensatz zu den grünen Smoothies ist, dass bei den Säften ein Teil der Vitamine und Mineralstoffe verschwendet wird, und im Abfall landen.

Hier einige Tipps, für den perfekten Smoothie

Sicherlich ist ein Hochleistungsmixer wie bspw. der Vitamix Pro 750, das Non plus Ultra. Zu Beginn kann aber auch ein normaler Standmixer genutzt werden oder ein kleiner Smoothie Mixer.

Tipp: Sollte es Probleme geben, das faserige Blattgrün zu zerkleinern, dann ist bspw. Feldsalat oder Babyspinat eine Alternative. Funktioniert auch das nicht, dann gibt es noch die pulverisierten grünen Smoothie-Zutaten um diese bspw. im Vitamix Pro 750 zu verarbeiten.

  • Der Geheimtipp für den richtigen Mix

Es gibt Gemüse wie bspw. Grünkohl, dass aufgrund seiner harten Stängel nicht so einfach klein zu bekommen ist. Und um ehrlich zu sein, es schmeckt auch nicht gerade gut, wenn man anstelle den Smoothie trinken zu können, noch auf lauter Stückchen herumkaut. Zudem ist es ja wichtig, dass die Fasern aufgebrochen werden, um so alle wichtigen Stoffe freizulegen, damit diese vom Körper besser aufgenommen werden können.

  • Eine cremige Konsistenz erhalten

Das Geheimnis für einen leckeren cremigen Smoothie liegt in der Reihenfolge. Als erstes nur das grüne Blattgemüse, wie bspw. Spinat mit Wasser mixen – solange bis das es fein püriert ist. Erst dann sollten die restlichen Zutaten hinzugefügt werden. Wird diese Reihenfolge eingehalten, dann wird der Smoothie traumhaft cremig und wer Gemüsesorten mit einem hohen Eiweißgehalt nutzt, der erhält sogar einen richtig schaumigen grünen Smoothie.

  • Das Verhältnis

Sicherlich ist das grüne Gemüse zu Beginn ein wenig gewöhnungsbedürftig. Für den Start sind Feldsalat und Babyspinat sehr gut geeignet, denn sie bringen keinen sehr hohen Eigengeschmack mit ins Spiel. Für ein Glas sollte eine Handvoll Blattgemüse genutzt werden und dazu Obst, das sich gut mixen lässt, wie bspw. Banane, Orange, Aprikosen, Avocado, Granatapfel, Trauben, Beeren etc.

Vorsicht bei Äpfeln, denn werden zu viele genutzt, dann wird der Smoothie eher ein Brei!

Soll noch ein wenig Süße in den Smoothie gezaubert werden, dann sind die natürlichen Süßungsmittel wie Datteln, Banane oder andere Trockenfrüchte ideal.

Anstelle von Medizin: Power Smoothies & Säfte

Um ehrlich zu sein: All das was als Tee getrunken werden kann, passt ebenso gut in einen grünen Smoothie oder in einen grünen Saft. Durch die positiven Eigenschaften der Kräuter wird das Immunsystem gestärkt und damit kann ein grüner Smoothie über die ersten Zeichen einer Krankheit hinweghelfen. Von den Früchten im Smoothie oder dem Saft wird noch eine extra Portion Vitamine geliefert.

Sicherlich müssen es nicht immer die hochgelobten grünen Smoothies sein, denn das Grün kann sich auch hinter einem schokoladenen Braun oder einem Heidelbeer Violett verstecken. Doch gegen jede Krankheit ist ein Kraut gewachsen oder eine Wurzel!

Oft können die ersten Anflüge einer Grippe oder einer Erkältung gut abgefangen werden, indem Massen von Kräutertee getrunken werden oder doch lieber ein veganer Smoothie oder Saft. Natürlich eignen sich die Kräuter auch als grüne Zutat für den täglichen Smoothie für eine gesunde Ernährung. Selbst die Wunderknolle Ingwer gibt nicht nur einen wärmenden Geschmack, sondern auch einen gesundheitsfördernden Effekt. Doch selbst ohne den Zusatz von Kräutern kann ein fruchtiger Shake aus dem Mixbehälter oder ein leckerer Saft aus dem Entsafter den Speiseplan um eine gehörige Portion Rohkost ergänzen, die den Körper mit den wichtigen Enzymen, Ballaststoffen und Vitaminen versorgt.

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